Die Testfahrt unseres Floßes für das Ruhrjamb 2010 in Essen verlief erfolgreich.
Auch beim Stammespfingstlager 2010 zog es wieder einen Großteil unseres Stammes in unser Diözesanzentrum nach Rüthen.
Nachdem alle am Kloster einen Platz in einem Auto oder Bus gefunden hatten machte sich der gesamte Zug auf den Weg. Das Material auf dem LKW verstaut, Lebensmittel im Anhänger, man könnte meinen im Matraum würde nichts mehr liegen. Komisch das er trotzdem noch gut gefüllt war.
Nach langen Staus konnte nun das Lager richtig losgehen. Aufbau und Abendessen stand am Freitag noch auf dem Programm. Abends zogen sich alle an die verschiedenen Lagerfeuer zurück, um sich später am Abend noch bei den Pfadis wieder zusammenzufinden. Es gab ein geniales Gitarren- und Cajónspiel, was vielleicht einige beim schlafen gestört hat, aber doch auch eine super Stimmung brachte. Danke nochmal an die Musiker!
Wo wir gerade beim Bedanken sind:
Danke an das Küchenteam, was sich am ganzen Wochenende hervorragend um unser leibliches Wohl gekümmert hat.
Danke an das Organisationsteam, ohne die das ganze Lager nicht stattgefunden hätte.
Danke an die Rover für die Vorbereitung des Spiels.
Und danke an Petrus für das geniale Wetter.
Alles in allem war das ein geniales Wochenende!
Ich habe leider keine Bilder am Wochenende gemacht, vielleicht kann irgendjemand ja noch welche anhängen.
Eins habe ich noch vergessen: das Fernsehen war ja auch da!
Hier der Link: http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2010/05/22/lokalzeit-owl-aktuell-pfadfinder.xml
Die Waldreinigung 2010 hat die Wölflingsgruppe „Die kleinen Drachen“ vorbereitet. Nach kurzer Planung und Absprache mit dem Forstamt haben wir uns am 08.05.2010 um 10 Uhr auf dem Parkplatz der Fernuniversität getroffen. Diesmal waren nur die Wölflinge und ein paar Juffis sowie deren Leiter, einige Eltern und Mitarbeiter dabei. Die anderen Stufen sollten den leider stark beschädigten Walderlebnispfad reparieren. Immerhin waren wir fast 50 Leute, die in kleinen Gruppen einen großen Teil des Fleyer Waldes von Müll säuberten. Nach gut drei Stunden trafen wir uns alle zum Hotdogessen wieder. Leider waren wir auch diesmal sehr erfolgreich. In zwei Touren brachten wir den gesammelten Müll mit unserem Anhänger zur Abholstelle. Zwischendurch lieferten wir noch Hotdogs an die Arbeitstrupps am Walderlebnispfad.



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